Trägt es? Was kostet es?
Wie viel CO₂?
Antworten in Minuten, im Browser.
AnCore rechnet Tragwerk, CO₂ und Kosten jeder Entwurfsvariante. Nachweise nach Eurocode, ohne Installation. Für Tragwerksplaner, Architekten, Bauherren und Entwickler in den Leistungsphasen 1 bis 3.
Unter fünf Minuten je Variante · Jedes Bauteil geprüft · IFC-Import und Export · Bericht zum Weitergeben Aktuell in der Beta · Pilotbüros gesucht
Gefördert im Rahmen des InnoStartBonus des Freistaates Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.
Die wichtigsten Entscheidungen fallen früh. AnCore liefert die Zahlen dazu.
- Stütze verschieben, Spannweite ändern, Bauweise wechseln, jede Entscheidung eine Abstimmungsschleife von Tagen bis Wochen.
- Varianten werden nach Erfahrungswerten verglichen, gerechnet wird nur an den maßgebenden Stellen.
- Was erst in der Ausführung auffällt, ist dort am teuersten zu korrigieren.
- Ein Gebäudemodell, direkt angepasst, dahinter eine FEM-Berechnung, Nachweise nach Eurocode, CO₂ und Kosten je Variante.
- Die Antwort entsteht im Entwurf, nicht Tage später.
- Die prüffähige Statik entsteht später in Ihrer Statiksoftware. AnCore liefert die Entscheidungsgrundlage davor.
AnCore in 90 Sekunden.
Der Trailer. Drei Zahlen je Variante, im Browser, erklärt in anderthalb Minuten.
Was AnCore rechnet.
Das Ergebnis je Variante.
Vorbemessung nach Eurocode
Alle Nachweise in einem Modell, in einem Durchlauf. Im Hintergrund läuft eine Finite-Elemente-Analyse, in 3D für das gesamte Gebäude oder in 2D je Geschoss. Lasten aus Nutzung, Schnee und Wind werden automatisch angesetzt, die Aussteifung des Gebäudes wird mitgeprüft. Die Deckendicken werden iterativ so lange angepasst, bis alle Nachweise erfüllt sind. Gerechnet wird deterministisch in unserem eigenen FEM-Kern, die Nachweise folgen dem Eurocode mit deutschem Nationalen Anhang. Abgeglichen wird mit analytischen Lösungen und klassischen Aufgaben der Tragwerksplanung, vor jeder neuen Version erneut. Jeder Schritt ist einsehbar. Gleiches Modell, gleiches Ergebnis.
CO₂ je Variante
Graue Emissionen des Tragwerks aus den berechneten Materialmengen, Indikatoren nach EN 15804 mit ÖKOBAUDAT-Daten. Dazu eine Schätzung für das Gesamtgebäude und die Einordnung gegenüber QNG-Benchmarks. So sehen Sie früh, ob eine Variante für QNG, DGNB oder den Energieausweis in der richtigen Größenordnung liegt. Das Tragwerk gehört zu den größten Einzelposten der grauen Emissionen, und es wird in der frühen Phase festgelegt. AnCore rechnet die Herstellungsmodule A1 bis A3, den Anteil, über den der Entwurf am stärksten entscheidet. Neu ab 2028 Die EU-Gebäuderichtlinie 2024 schreibt das Lebenszyklus-CO₂ im Energieausweis vor, ab 2028 für Neubauten über 1.000 m², ab 2030 für jeden Neubau. Deutschland setzt sie im GEG um. Wer den Wert erst am Ende rechnet, kann ihn nicht mehr beeinflussen.
Kosten je Variante
Gesamtkosten, Material und Lohn getrennt, Kosten je m² BGF und die Aufteilung nach Material. Das Tragwerk wird über die Mengen des Modells bepreist, Beton und Holz je m³, Bewehrung und Stahl je Tonne, Material inklusive Lieferung, Lohn inklusive Schalung, Einbau und Montage, Preisquelle BKI und deutsche Marktpreise, netto. Gründung und Keller aus dem Gründungsschema, Fassade aus Umfang und Höhe, Ausbau und Technik je m² nach Nutzung und Ausbaustandard, alles mit Regionalfaktor für den Standort. So entsteht früh eine Kostenschätzung für das ganze Gebäude in der Logik der DIN 276, je Variante vergleichbar.
Varianten vergleichen
Raster ändern, ein Geschoss mehr, eine andere Bauweise. Jede Variante ist ein eigenes Modell mit eigenen Ergebnissen, und im Projekt stehen sie nebeneinander, Kosten und CO₂ je m² als Abweichung von der Referenz, dazu die 3D-Modelle im Vergleich. Der Wechsel der Bauweise erzeugt eine neue Variante mit gleicher Geometrie. Heute Stahlbeton und Holz, mit Brettsperrholzdecken, Holzbalken und Holzstützen. Stahl als durchgängige Bauweise und Fertigteile folgen.
IFC-Import, IFC- und SAF-Export
Zwei Wege hinein, zwei Wege hinaus. Der IFC-Import liest das Architekturmodell, erkennt Geschosse, Decken, Stützen, Wände und Öffnungen, rückt die Bauteile von den Architekturflächen auf die Tragwerksachsen, verbindet, was zusammengehört, und meldet jede Annahme. Oder Sie zeichnen das Modell selbst im 3D-Editor, mit Raster, Achsen und Fang. Zwei Wege hinaus. IFC zurück in Revit oder Archicad, und per SAF in Ihre Statiksoftware, damit für die Leistungsphase 4 niemand das Modell neu aufbaut. Ihr Modell gehört Ihnen.
Bericht zum Weitergeben
Ein Dokument für alle am Tisch. Zusammenfassung auf einer Seite, dann Gebäude und Tragsystem mit Grundrissen, Lasten und Annahmen, Nachweise je Bauteil mit Grenzwert und Auslastung, Hinweise, Kosten und CO₂ für das Tragwerk aus dem Modell und für das ganze Gebäude, dazu ein Anhang mit allen Kennwerten. Die Zusammenfassung lesen Bauherren und Architekten ohne Statikkenntnisse, die Nachweise prüft der Tragwerksplaner. Als PDF aus dem Browser, damit jeder nachvollziehen kann, woher eine Zahl kommt.
KI-Assistent
Ein Satz reicht für ein erstes Modell. „Bürogebäude in Frankfurt, 24 × 36 m Grundfläche, 5 Geschosse“, und der Assistent legt Raster, Decken, Stützen und Kern an. Im Smart-Modus des KI-Chats arbeitet er selbst am Modell, ändert Bauteile, rechnet neu, vergleicht und schlägt vor, etwa dünnere Decken, wo Reserve ist, oder aussteifende Wände, wo sie fehlen. Er erklärt die Ergebnisse, etwa warum eine Decke dicker wurde. Jede Zahl kommt aus dem Rechenkern, nicht aus dem Sprachmodell. Der Assistent ist zuschaltbar, die Berechnung selbst kommt ohne KI aus.
In drei Schritten zum Ergebnis.
So läuft ein Projekt in AnCore.
IFC importieren, rechnen, vergleichen, exportieren. Alle drei Schritte an einem echten Modell.
Ein Werkzeug, drei Perspektiven.
Bedienbar für Architekten, schnell genug für Tragwerksplaner, belastbar für Bauherren. Nachweis und Freigabe bleiben beim Tragwerksplaner.
Was unser Team mitbringt.
Ein Team aus Tragwerksplanung und Softwareentwicklung. FEM-Kern, Nachweise und Oberfläche entstehen im eigenen Haus und werden vor jeder Version erneut mit Referenzmodellen abgeglichen.
- 2024 Erst die Idee, dann der Solver Wir verfolgen, woran Universitäten forschen, und stehen mit ihnen im Austausch. Daraus wächst die Idee, die eigene Tragwerksplanung zu beschleunigen, und der Entschluss zum eigenen Solver.
- September 2025 Der erste Prototyp Eine erste lauffähige Version mit Oberfläche. Modell eingeben, rechnen, Ergebnis sehen, zum ersten Mal in einem Durchgang.
- Frühjahr 2026 Wir bauen AnCore Aus dem Solver wird ein Produkt. Gebäudemodell im Browser, Aussteifung, Ökobilanz und Kosten aus demselben Modell, dazu KI-Assistent und Bericht.
- Mai 2026 Geschlossene Beta AnCore läuft auf einem Server in Deutschland. Die ersten Anwender rechnen im Browser.
- Sommer 2026 Abgleich mit Referenzmodellen Der FEM-Kern wird mit Referenzmodellen abgeglichen, seitdem vor jeder neuen Version erneut. Der Freistaat Sachsen fördert uns mit dem InnoStartBonus.
- September 2026 Holzbau und Pilotprogramm Stahlbeton oder Holz als Variante desselben Gebäudes. Das Pilotprogramm startet.
- Demnächst Fortsetzung folgt Stahl als eigene Bauweise, Fertigteile, dann weitere Märkte. Der Eurocode mit den Nationalen Anhängen anderer europäischer Länder, die SIA-Normen der Schweiz, später die britischen und amerikanischen Normen.
Gefördert im Rahmen des InnoStartBonus des Freistaates Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.
Drei Monate AnCore und unser Ingenieurteam an Ihrer Seite. Kostenlos.
Häufige Fragen.
Passt AnCore zu Ihren Projekten? In 15 Minuten wissen Sie es.
Kurzes Gespräch, keine Präsentation. Sie sprechen direkt mit den Tragwerksplanern, die AnCore bauen. Sie bringen ein Projekt mit, wir rechnen es gemeinsam durch.
Oder direkt per E-Mail an kontakt [at] ancore-engineering.com