AnCore
VORBEMESSUNG · CO₂ · KOSTEN · IM BROWSER

Trägt es? Was kostet es?
Wie viel CO₂?
Antworten in Minuten, im Browser.

AnCore rechnet Tragwerk, CO₂ und Kosten jeder Entwurfsvariante. Nachweise nach Eurocode, ohne Installation. Für Tragwerksplaner, Architekten, Bauherren und Entwickler in den Leistungsphasen 1 bis 3.

Unter fünf Minuten je Variante · Jedes Bauteil geprüft · IFC-Import und Export · Bericht zum Weitergeben Aktuell in der Beta · Pilotbüros gesucht
AnCore im Browser, Verformung je Decke und die Kostenschätzung für das ganze Gebäude mit KI-Einschätzung
Vorbemessung nach Eurocode Sie sehen im Entwurf, ob Spannweiten, Stützen und Deckendicken zusammenpassen, bevor der Grundriss beim Tragwerksplaner liegt. Die Nachweise für Decken, Stützen, Wände und Träger, für Durchstanzen und Verformung werden gemeinsam geführt, nicht in getrennten Modulen. Am Ende steht eine fertige Vorbemessung.
CO₂ je Variante Das Tragwerk wird mengengenau bilanziert, aus den Materialmengen des Modells nach EN 15804 mit ÖKOBAUDAT. Gründung, Fassade, Ausbau und Technik kommen als Schätzung je m² dazu. So entsteht früh ein Wert für das ganze Gebäude, als Richtwert für QNG, DGNB und den Energieausweis.
Kosten je Variante Mengengenau für das Tragwerk, geschätzt für den Rest. Beton, Bewehrung, Holz und Stahl aus dem Modell mit BKI-Preisen für Material und Lohn, dazu Gründung, Fassade, Ausbau und Technik je m² nach Nutzung und Ausbaustandard. Grundlage für die Kostenschätzung nach DIN 276.
EN 1992 Stahlbeton
EN 1993 Stahl
EN 1995 Holz
EN 15804 Ökobilanz
DIN 276 Kosten
Entwickelt und gehostet in Deutschland KI-gestützt, gerechnet ohne KI IFC-Import, IFC- und SAF-Export
GEFÖRDERT DURCH InnoStartBonus des Freistaates Sachsen

Gefördert im Rahmen des InnoStartBonus des Freistaates Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.

Die wichtigsten Entscheidungen fallen früh. AnCore liefert die Zahlen dazu.

HIER RECHNET ANCORE Einfluss auf Kosten und CO₂ Kosten einer Änderung hoch niedrig LPH 1 bis 3 Entwurf LPH 4 bis 5 Ausführungsplanung LPH 6 bis 8 Bau
DIE EINFLUSSKURVE Der Hebel liegt am Anfang. In den Leistungsphasen 1 bis 3 ist der Einfluss auf Kosten und CO₂ am größten und jede Änderung am günstigsten. Was hier gerechnet statt geschätzt wird, spart später Abstimmungsschleifen und Überraschungen in der Ausführungsplanung. Genau in diesen Phasen rechnet AnCore, und zwar das ganze Gebäude, nicht nur zwei maßgebende Stellen. Ab 2028 kommt das Lebenszyklus-CO₂ im Energieausweis dazu, auch das entscheidet sich im Entwurf. Nach Paulson (1976) und MacLeamy (2004), eigene Darstellung.
HEUTE Eine Variante gerechnet, der Rest geschätzt.
  • Stütze verschieben, Spannweite ändern, Bauweise wechseln, jede Entscheidung eine Abstimmungsschleife von Tagen bis Wochen.
  • Varianten werden nach Erfahrungswerten verglichen, gerechnet wird nur an den maßgebenden Stellen.
  • Was erst in der Ausführung auffällt, ist dort am teuersten zu korrigieren.
MIT ANCORE Jede Variante gerechnet, in Minuten.
  • Ein Gebäudemodell, direkt angepasst, dahinter eine FEM-Berechnung, Nachweise nach Eurocode, CO₂ und Kosten je Variante.
  • Die Antwort entsteht im Entwurf, nicht Tage später.
  • Die prüffähige Statik entsteht später in Ihrer Statiksoftware. AnCore liefert die Entscheidungsgrundlage davor.
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AnCore in 90 Sekunden.

Der Trailer. Drei Zahlen je Variante, im Browser, erklärt in anderthalb Minuten.

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PRODUKT

Was AnCore rechnet.

Das Ergebnis je Variante.

Vorbemessung nach Eurocode

Alle Nachweise in einem Modell, in einem Durchlauf. Im Hintergrund läuft eine Finite-Elemente-Analyse, in 3D für das gesamte Gebäude oder in 2D je Geschoss. Lasten aus Nutzung, Schnee und Wind werden automatisch angesetzt, die Aussteifung des Gebäudes wird mitgeprüft. Die Deckendicken werden iterativ so lange angepasst, bis alle Nachweise erfüllt sind. Gerechnet wird deterministisch in unserem eigenen FEM-Kern, die Nachweise folgen dem Eurocode mit deutschem Nationalen Anhang. Abgeglichen wird mit analytischen Lösungen und klassischen Aufgaben der Tragwerksplanung, vor jeder neuen Version erneut. Jeder Schritt ist einsehbar. Gleiches Modell, gleiches Ergebnis.

Ergebnisansicht mit Nachweisen je Bauteil

CO₂ je Variante

Graue Emissionen des Tragwerks aus den berechneten Materialmengen, Indikatoren nach EN 15804 mit ÖKOBAUDAT-Daten. Dazu eine Schätzung für das Gesamtgebäude und die Einordnung gegenüber QNG-Benchmarks. So sehen Sie früh, ob eine Variante für QNG, DGNB oder den Energieausweis in der richtigen Größenordnung liegt. Das Tragwerk gehört zu den größten Einzelposten der grauen Emissionen, und es wird in der frühen Phase festgelegt. AnCore rechnet die Herstellungsmodule A1 bis A3, den Anteil, über den der Entwurf am stärksten entscheidet. Neu ab 2028 Die EU-Gebäuderichtlinie 2024 schreibt das Lebenszyklus-CO₂ im Energieausweis vor, ab 2028 für Neubauten über 1.000 m², ab 2030 für jeden Neubau. Deutschland setzt sie im GEG um. Wer den Wert erst am Ende rechnet, kann ihn nicht mehr beeinflussen.

CO₂-Panel mit Indikatoren nach EN 15804

Kosten je Variante

Gesamtkosten, Material und Lohn getrennt, Kosten je m² BGF und die Aufteilung nach Material. Das Tragwerk wird über die Mengen des Modells bepreist, Beton und Holz je m³, Bewehrung und Stahl je Tonne, Material inklusive Lieferung, Lohn inklusive Schalung, Einbau und Montage, Preisquelle BKI und deutsche Marktpreise, netto. Gründung und Keller aus dem Gründungsschema, Fassade aus Umfang und Höhe, Ausbau und Technik je m² nach Nutzung und Ausbaustandard, alles mit Regionalfaktor für den Standort. So entsteht früh eine Kostenschätzung für das ganze Gebäude in der Logik der DIN 276, je Variante vergleichbar.

Kosten-Panel mit Material und Lohn je Bauteil

Varianten vergleichen

Raster ändern, ein Geschoss mehr, eine andere Bauweise. Jede Variante ist ein eigenes Modell mit eigenen Ergebnissen, und im Projekt stehen sie nebeneinander, Kosten und CO₂ je m² als Abweichung von der Referenz, dazu die 3D-Modelle im Vergleich. Der Wechsel der Bauweise erzeugt eine neue Variante mit gleicher Geometrie. Heute Stahlbeton und Holz, mit Brettsperrholzdecken, Holzbalken und Holzstützen. Stahl als durchgängige Bauweise und Fertigteile folgen.

Variantenvergleich mit Kosten und CO₂ je m²

IFC-Import, IFC- und SAF-Export

Zwei Wege hinein, zwei Wege hinaus. Der IFC-Import liest das Architekturmodell, erkennt Geschosse, Decken, Stützen, Wände und Öffnungen, rückt die Bauteile von den Architekturflächen auf die Tragwerksachsen, verbindet, was zusammengehört, und meldet jede Annahme. Oder Sie zeichnen das Modell selbst im 3D-Editor, mit Raster, Achsen und Fang. Zwei Wege hinaus. IFC zurück in Revit oder Archicad, und per SAF in Ihre Statiksoftware, damit für die Leistungsphase 4 niemand das Modell neu aufbaut. Ihr Modell gehört Ihnen.

IFC-Import mit erkannten Bauteilen und Hinweisen

Bericht zum Weitergeben

Ein Dokument für alle am Tisch. Zusammenfassung auf einer Seite, dann Gebäude und Tragsystem mit Grundrissen, Lasten und Annahmen, Nachweise je Bauteil mit Grenzwert und Auslastung, Hinweise, Kosten und CO₂ für das Tragwerk aus dem Modell und für das ganze Gebäude, dazu ein Anhang mit allen Kennwerten. Die Zusammenfassung lesen Bauherren und Architekten ohne Statikkenntnisse, die Nachweise prüft der Tragwerksplaner. Als PDF aus dem Browser, damit jeder nachvollziehen kann, woher eine Zahl kommt.

Vorbemessungsbericht, Zusammenfassung mit Nachweisstatus, Kosten und CO₂

KI-Assistent

Ein Satz reicht für ein erstes Modell. „Bürogebäude in Frankfurt, 24 × 36 m Grundfläche, 5 Geschosse“, und der Assistent legt Raster, Decken, Stützen und Kern an. Im Smart-Modus des KI-Chats arbeitet er selbst am Modell, ändert Bauteile, rechnet neu, vergleicht und schlägt vor, etwa dünnere Decken, wo Reserve ist, oder aussteifende Wände, wo sie fehlen. Er erklärt die Ergebnisse, etwa warum eine Decke dicker wurde. Jede Zahl kommt aus dem Rechenkern, nicht aus dem Sprachmodell. Der Assistent ist zuschaltbar, die Berechnung selbst kommt ohne KI aus.

KI-Chat neben dem 3D-Modell
SO FUNKTIONIERT'S

In drei Schritten zum Ergebnis.

1 Modell anlegen. IFC-Import aus Ihrem CAD, ein Satz an den KI-Assistenten oder direkt im 3D-Editor im Browser gezeichnet, mit Raster, Achsen und Fang. Lasten werden je Nutzung automatisch angesetzt.
2 Rechnen. Die drei Zahlen für jede Variante, in Minuten, auf unserem Server in Deutschland. Nachvollziehbar und reproduzierbar, mit Einblick in Lasten, Schnittgrößen und Bemessung.
3 Übergeben. IFC-Export zurück in Ihr CAD, SAF-Export in Ihre Statiksoftware, dazu der Bericht zum Weitergeben. Nichts wird ein zweites Mal aufgebaut.
VIDEO

So läuft ein Projekt in AnCore.

IFC importieren, rechnen, vergleichen, exportieren. Alle drei Schritte an einem echten Modell.

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FÜR WEN

Ein Werkzeug, drei Perspektiven.

Bedienbar für Architekten, schnell genug für Tragwerksplaner, belastbar für Bauherren. Nachweis und Freigabe bleiben beim Tragwerksplaner.

TRAGWERKSPLANER Neue Variante vom Architekten? In Minuten gerechnet. Wettbewerbe, Variantenstudien und Zuarbeit sind in den Leistungsphasen 1 bis 3 selten kostendeckend. AnCore übernimmt Änderungen direkt ins Modell, führt Nachweise nach Eurocode statt Überschlagsrechnungen und exportiert per SAF oder IFC in Ihre gewohnte Software. Nachgewiesen wird jedes Bauteil, nicht nur die maßgebenden Stellen, damit in der Ausführungsplanung nichts mehr überrascht. Die Ausführungsstatik bleibt dort, wo sie ist.
ARCHITEKTURBÜROS Antworten schon im Entwurf. Der Entwurf entscheidet über Tragwerk, Kosten und CO₂, gerechnet wird er heute erst Tage später, und dann kommt die Änderung zurück. AnCore rechnet im Entwurf mit. Sie sehen sofort, ob Spannweiten und Deckendicken zusammenpassen, was Holz gegen Stahlbeton kostet und wie viel CO₂ jede Variante verursacht. Jedes Bauteil wird vorbemessen, deshalb sehen Sie schon im Entwurf, wo eine Stütze wächst oder eine Decke Geschosshöhe kostet, und gehen mit einer gerechneten Variante zu Ihrem Tragwerksplaner statt mit einer Skizze. Ihr Tragwerksplaner bekommt ein gerechnetes Modell, Nachweis und Freigabe bleiben bei ihm.
BAUHERREN UND ENTWICKLER Kosten und CO₂ belastbar ab der Ankaufsprüfung. Beim Ankauf entscheiden Raster, Bauweise und Nutzung über den Großteil der Kosten, lange bevor ein Tragwerksplaner beauftragt ist. Kennwerte je m² geben jeder Variante dieselbe Zahl, die echten Mengen aus der Vorbemessung nicht. AnCore rechnet jede Variante in Minuten durch, jedes Bauteil, mit Kosten, CO₂ und Machbarkeit nebeneinander, als belastbare Grundlage für Ankaufsentscheidung und Finanzierung. Für das Lebenszyklus-CO₂, das ab 2028 im Energieausweis steht, haben Sie damit schon vor dem Ankauf eine erste Größenordnung, mengengenau für das Tragwerk, geschätzt für den Rest.
ÜBER UNS

Was unser Team mitbringt.

Ein Team aus Tragwerksplanung und Softwareentwicklung. FEM-Kern, Nachweise und Oberfläche entstehen im eigenen Haus und werden vor jeder Version erneut mit Referenzmodellen abgeglichen.

  1. 2024
    Erst die Idee, dann der Solver Wir verfolgen, woran Universitäten forschen, und stehen mit ihnen im Austausch. Daraus wächst die Idee, die eigene Tragwerksplanung zu beschleunigen, und der Entschluss zum eigenen Solver.
  2. September 2025
    Der erste Prototyp Eine erste lauffähige Version mit Oberfläche. Modell eingeben, rechnen, Ergebnis sehen, zum ersten Mal in einem Durchgang.
  3. Frühjahr 2026
    Wir bauen AnCore Aus dem Solver wird ein Produkt. Gebäudemodell im Browser, Aussteifung, Ökobilanz und Kosten aus demselben Modell, dazu KI-Assistent und Bericht.
  4. Mai 2026
    Geschlossene Beta AnCore läuft auf einem Server in Deutschland. Die ersten Anwender rechnen im Browser.
  5. Sommer 2026
    Abgleich mit Referenzmodellen Der FEM-Kern wird mit Referenzmodellen abgeglichen, seitdem vor jeder neuen Version erneut. Der Freistaat Sachsen fördert uns mit dem InnoStartBonus.
  6. September 2026
    Holzbau und Pilotprogramm Stahlbeton oder Holz als Variante desselben Gebäudes. Das Pilotprogramm startet.
  7. Demnächst
    Fortsetzung folgt Stahl als eigene Bauweise, Fertigteile, dann weitere Märkte. Der Eurocode mit den Nationalen Anhängen anderer europäischer Länder, die SIA-Normen der Schweiz, später die britischen und amerikanischen Normen.
13,5 Jahre Tragwerks­planung Vom ersten Entwurf bis zur Ausführungsstatik
5 Jahre Projektleitung Koordination, Verantwortung für Termine und Kosten
Über 30 realisierte Projekte Vom Wettbewerb bis zur Ausführungsplanung
Hochbau, Ingenieur­bauwerke Wohnungsbau, Büro- und Gewerbebau, Brücken
Bauen im Bestand Umbau und Sanierung
BIM im Alltag Planung in Revit und Archicad, vom Modell direkt zur Berechnung
Stahlbeton, Holz, Stahl, Verbundbau, Carbonbeton In allen fünf Bauweisen selbst bemessen und Projekte begleitet
GEFÖRDERT DURCH InnoStartBonus des Freistaates Sachsen

Gefördert im Rahmen des InnoStartBonus des Freistaates Sachsen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.

PILOTPROGRAMM

Drei Monate AnCore und unser Ingenieurteam an Ihrer Seite. Kostenlos.

Drei Monate kostenlosLeistungsphasen 1 bis 3Unser Ingenieurteam an Ihrer SeiteEin Projekt gemeinsam gerechnetKeine Kaufverpflichtung
DIE SOFTWARE AnCore, drei Monate, unbegrenzt. Für alle Ihre Projekte in den Leistungsphasen 1 bis 3. Alle drei Zahlen je Variante, so viele Varianten Sie möchten. IFC-Import, IFC- und SAF-Export, Bericht inklusive.
DIE MENSCHEN Ein Team erfahrener Tragwerksplaner. Wir richten AnCore mit Ihnen ein, rechnen Ihr laufendes Projekt gemeinsam durch und bleiben über die drei Monate der kostenlosen Lizenz persönlich erreichbar. Variantenstudien und Zuarbeit in den frühen Phasen rechnen wir mit Ihnen.
DER EINFLUSS Sie bestimmen mit, was wir bauen. Sie sagen uns, was in Ihrem Alltag fehlt, und entscheiden mit, welche Funktionen als Nächstes kommen. Was im Pilotprogramm entsteht, ist auf Ihre Projekte zugeschnitten.
Schritt 1 Ihr Projekt, gemeinsam Wir legen Ihr laufendes Projekt mit Ihnen an und rechnen es durch, Variante für Variante.
Schritt 2 Feedback in beide Richtungen Was fehlt, was stört, was gut läuft. Ein Feedbackgespräch zu Ihren Themen, die Antworten fließen ins Produkt.
Schritt 3 Drei Monate für alle Ihre Projekte Die Lizenz gilt drei Monate für alle Ihre Projekte in den Leistungsphasen 1 bis 3, das gemeinsame Projekt eingeschlossen. Ohne Kaufverpflichtung.
WAS WIR SUCHEN Wir suchen Pilotbüros. Ingenieur- und Architekturbüros sowie Projektentwickler, die AnCore an laufenden Projekten testen und das Produkt mit uns weiterentwickeln. Aus dem Pilotprogramm kann eine dauerhafte Zusammenarbeit werden. Eine Referenz bleibt freiwillig, eine Kaufverpflichtung gibt es nicht.
Pilotplatz anfragen Serverstandort Deutschland · DSGVO-konform · Ihre Daten jederzeit löschbar · Ihr Modell gehört Ihnen
FAQ

Häufige Fragen.

Ersetzt AnCore meinen Tragwerksplaner? Nein. AnCore liefert die Vorbemessung für die frühen Phasen, der Tragwerksplaner bekommt ein gerechnetes Modell und behält Nachweis und Freigabe. Auf Wunsch nehmen wir Ihren Tragwerksplaner mit ins Pilotprogramm.
Ist das Ergebnis prüffähig? Nein. AnCore liefert die Entscheidungsgrundlage für die Leistungsphasen 1 bis 3, keinen Standsicherheitsnachweis. Die prüffähige Statik entsteht später in Ihrer Statiksoftware, per SAF- oder IFC-Export mit allen Annahmen, ohne das Modell neu aufzubauen.
Wie genau ist die Vorbemessung? Genau genug für die Entscheidungen der Leistungsphasen 1 bis 3. Nachgewiesen wird jedes Bauteil, nicht nur die maßgebenden Stellen. Gerechnet wird in unserem eigenen FEM-Kern, abgeglichen mit Referenzmodellen und analytischen Lösungen, die Nachweise folgen dem Eurocode mit deutschem Nationalen Anhang. Bringen Sie ein Modell aus Ihrer Statiksoftware mit, wir rechnen es in AnCore nach und legen Verformungen und Schnittgrößen nebeneinander.
Muss ich etwas installieren? Nein. AnCore läuft im Browser, ohne Installation und ohne Plugin. Sie brauchen nur einen Login.
Brauche ich einen Ingenieur, um AnCore zu bedienen? Nein. Sie geben Grundfläche, Geschosse und Nutzung ein oder beschreiben das Vorhaben in einem Satz, Lasten und Bauteile setzt AnCore selbst an. Im Pilotprogramm legt unser Ingenieurteam Ihr erstes Projekt mit Ihnen an.
Was passiert mit meinen Daten? Server in Deutschland, DSGVO-konform, Ihr Modell gehört Ihnen und ist jederzeit löschbar. Der KI-Assistent ist zuschaltbar, die Berechnung kommt ohne ihn aus.
Was kostet AnCore nach dem Pilotprogramm? Das Pilotprogramm ist ein gemeinsames Projekt, die Lizenz dazu ist drei Monate kostenlos und ohne Kaufverpflichtung. Danach bieten wir eine Jahreslizenz je Unternehmen an, unabhängig von der Zahl der Arbeitsplätze und Projekte. Die Größenordnung nennen wir Ihnen im ersten Gespräch.
KONTAKT

Passt AnCore zu Ihren Projekten? In 15 Minuten wissen Sie es.

Kurzes Gespräch, keine Präsentation. Sie sprechen direkt mit den Tragwerksplanern, die AnCore bauen. Sie bringen ein Projekt mit, wir rechnen es gemeinsam durch.

Oder direkt per E-Mail an kontakt [at] ancore-engineering.com